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Der vollständig digitale Workflow am Rochester General Hospital vereint eine größere Zufriedenheit von Ärzten und Patienten mit einer Steigerung der Einnahmen um 11 Prozent

Seit mehr als 160 Jahren ist das Rochester General Hospital (RGH), eine Einrichtung für die tertiäre Versorgung mit 528 Betten, ein wichtiger Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen für die Gemeinde Rochester. Das Rochester General Hospital, das allein in den letzten sieben Jahren mehr als ein Dutzend Qualitäts- und Anerkennungsauszeichnungen erhalten hat, darunter sechs Ernennungen zu einem Top 100 Cardiac Hospital von Solucient, ist für sein Engagement für die Verbesserung seiner Leistungen bekannt. Abgesehen von der Anerkennung des RGH für die hohe Qualität seiner Patientenversorgung würdigte Solucient auch die betriebliche Effizienz des Krankenhauses, die seine Finanzlage verbessert und zu seinem Erfolg beigetragen hat.

Rochester General Hospital

Im Rahmen seiner fortwährenden Bemühungen um die Verbesserung der Qualität setzte das Krankenhaus zuletzt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Radiologiedienste. Hiervon konnten das Krankenhaus, die Ärzte und vor allem die Patienten profitieren. Das RGH wechselte von film- und papierbasierten Bildsystemen zu einem integrierten KODAK RIS/PACS (Radiology Information System/Picture Archiving and Communications System), das alle Stufen des Untersuchungsvorgangs von der Patientenregistrierung und Untersuchungsplanung bis hin zur Ansicht, Speicherung und Verteilung von Imaging-Untersuchungen und Befunden beschleunigt und verbessert. Die Implementierung des RIS/PACS hat die interne Produktivität gesteigert und zu einer höheren Zufriedenheit von Patienten und Ärzten geführt.

Starke Verbesserungen innerhalb von weniger als einem Jahr  

Weniger als ein Jahr nach der Implementierung eines integrierten RIS/PACS, das zu den Radiologie-Lösungen von KODAK CARESTREAM gehört, sind die Ergebnisse beeindruckend:

Die Einnahmen sind um 11 Prozent gestiegen, was zum Teil auf die höhere Effizienz und die Raumplanung durch das RIS/PACS zurückzuführen ist, wodurch das Wachstum bei Modalitäten wie CT und Ultraschall angekurbelt wurde
Das Feedback von weiterbehandelnden Ärzten weist auf eine deutlich höhere Zufriedenheit hin, da radiologische Befunde innerhalb von nur einer Stunde zur Verfügung gestellt werden
Stationäre Patienten profitieren von einem effizienteren Prozess mit kürzeren Wartezeiten und ambulante Patienten erhalten jetzt routinemäßig noch am selben Tag einen Termin für Imaging-Untersuchungen

Der vollständig digitale Workflow beginnt mit einer zentralisierten Planung, die die Buchung von Untersuchungen beschleunigt, einschließlich von interventionellen und anderen spezialisierten Maßnahmen, die die Verfügbarkeit eines Arztes erfordern. Von diesem effizienten Prozess profitieren auch die Patienten, da die Wartezeiten während der Untersuchungen verkürzt werden und mehrere Planer zur Verfügung stehen, um Termine bei Bedarf innerhalb von 24 Stunden nach der Anfrage zu arrangieren.

Alle Untersuchungen der allgemeinen Röntgendiagnostik werden im Rochester General Hospital jetzt digital durchgeführt, indem KODAK DIRECTVIEW CR 850 und CR 950 Computer-Radiographie-Systeme (CR) im Operationssaal, auf der Intensivstation und in der ganzen Abteilung sowie ein KODAK DIRECTVIEW DR 9000 Digital-Radiographie-System (DR) in der Notaufnahme eingesetzt werden.

Bilder von diesen Systemen und allen weiteren Imaging-Modalitäten werden in Sekundenschnelle an das PACS übertragen und stehen für die Anzeige und die Befundung zur Verfügung. Der schnelle Zugriff auf Softcopy-Bilder stellt die Grundlage des PACS dar, dessen Vorteile sich am deutlichsten auf der Intensivstation und in der Notaufnahme zeigen, wo Bilder in Notfallsituationen sofort angezeigt werden können und somit schnellere Diagnosen möglich sind, was sich drastisch auf die Patientenversorgung auswirken kann.

Die Integration steigert die Effizienz im gesamten System

Die nahtlose Integration innerhalb der RIS/PACS Produktpalette steigert die Produktivität und bietet dem Team aus Radiologen und anderen Klinikmitarbeitern des Rochester General Hospital eine größere Benutzerfreundlichkeit. Nach der ersten Anmeldung können die Ärzte sofort auf das vollständig integrierte RIS/PACS zugreifen, ohne dass mehrere Systemanmeldungen erforderlich sind und für jede Anwendung eine Vielzahl von Fenstern angezeigt wird.

Für das RGH gehen die Vorteile über die Steigerung der Effizienz innerhalb der Abteilung hinaus. Beispielsweise beschleunigt die zusammenhängende Kommunikation auch unterstützende Funktionen. Das RIS/PACS ist mit dem Krankenhausinformationssystem, dem Patientenaktensystem sowie dem Labor- und dem Abrechnungssystem integriert. Der Echtzeitzugriff auf den Status von nicht abgerechneten und abgerechneten Maßnahmen hat die Abrechnungspünktlichkeit verbessert. In der Vergangenheit gestaltete sich die Abrechnung von Maßnahmen manchmal schwierig, da Papierabrechnungen verloren gehen oder verlegt werden konnten oder die Abrechnungen nicht innerhalb des vom Versicherungsträger akzeptierten Zeitrahmens eingereicht wurden.

Ein elektronischer Workflow führte zu einer effizienteren Codierer-Zuordnung an Wochenenden und zu einer Neugestaltung des Abrechnungsprozesses. Maßnahmen-Codes werden von den Planern hinzugefügt und von den MTRAs bestätigt oder manchmal geändert. Alle Abrechnungsinformationen werden von den für die Abrechnung zuständigen Mitarbeitern der Röntgenabteilung verifiziert, während sie die Maßnahmen-Codes mit dem diktierten Befund abgleichen. Dies wird durch das für die Patientenakten zuständige Team ergänzt, das spezielle Codes für invasive Maßnahmen überprüft. Die Informationen werden anschließend nahtlos zwischen dem RIS und dem Abrechnungssystem übertragen, so dass für alle Maßnahmen schnell genaue Abrechnungen erstellt werden können.

Genaue Informationen ermöglichen ein besseres Management 

Eine umfassende Berichterstellung, die mit Hilfe eines Menüs von Standardberichten und der Möglichkeit zur Erstellung von Ad-hoc-Berichten erzielt wird, ermöglicht dem Rochester General Hospital einen besseren Einsatz seiner Mitarbeiter und seiner Ausrüstung. Imaging-Untersuchungsvolumina werden nach Raum und Modalität angezeigt, so dass erkennbar ist, welche Räume zu wenig und zu stark genutzt werden. Der Personaleinsatz wird auf die Planung für jeden Tag abgestimmt, was gleichzeitig die Produktivität und die Patientenzufriedenheit steigert.   

Das RIS/PACS bietet außerdem Informationen zum Imaging von ambulanten Patienten, anhand derer die Mitarbeiter die Anzahl an Patienten ermitteln können, die von den einzelnen weiterbehandelnden Ärzten geschickt wurden, sowie welche Arten von Imaging-Untersuchungen angefordert wurden. Detaillierte Informationen zu den Patientenvolumina für die einzelnen Modalitäten treiben nun Kapitalinvestitionen voran und ermöglichen einen besseren Entscheidungsfindungsprozess hinsichtlich der Kapazitätserweiterung. Planungsanpassungen und die Neuzuweisung von Untersuchungsräumen als Ergebnis der RIS/PACS-Berichte haben einen Volumenanstieg von 20 Prozent bei Modalitäten wie Ultraschall und CT unterstützt.

Im Bereich des Imagings von ambulanten Patienten herrscht ein besonders starker Wettbewerb und für diesen Bereich wird ein weiterer Anstieg der Einnahmen erwartet. Der optimierte Planungsprozess des Krankenhauses ermöglicht für die meisten Patienten die Planung eines Termins noch am selben Tag und ist für das Management von interventionellen Maßnahmen, die bestimmte Ärzte und Geräte erfordern, deutlich effizienter. 

Die Vorteile der digitalen Imaging-Lösung des Krankenhauses machten sich schon wenige Monate nach ihrer Installation bemerkbar und es ist zu erwarten, dass sie weiterhin für Verbesserungen der Produktivität und der Dienstleistungen sowie für eine Steigerung der Einnahmen sorgen werden. Es ist eine wichtige Erkenntnis, dass die Auswirkungen eines effizienten digitalen Workflows weit über die Röntgenabteilung hinausreichen. Er bestimmt den Ruf eines Krankenhauses innerhalb der Gemeinde, indem er die Dienstleistungen für weiterbehandelnde Ärzte und ihre Patienten deutlich verbessert. Im Rochester General Hospital sind die Mitarbeiter jeden Tag um diese Verbesserung der Service-Qualität bemüht.